Torpedo Irina - Linsebuehl FC von 08 5:2

Irina macht Linsebühl nass!

TORpedo ballert im Dauerregen den FC Linsebühl vom Platz. 5:2 für das Heimteam.

Es ist kalt in St. Georgien, es ist nass, doch Irina ist heiss und macht von Beginn weg Dampf. Das Team steht hoch, zieht ein intensives Pressing auf. Linsebühl kommt kaum aus seiner Platzhälfte raus, schwimmt ein paar Mal böse vor dem eigenen Kasten und dann klingelt es auch schon. Egger schiesst in der 14. Minute unter grösster Bedrängnis ein Eigentor.
Irinia marschiert weiter und erzwingt ein Tor nach dem anderen. Heim trifft aus nächster Nähe zum 2:0. Erst 21. Minute sind gespielt. Sechs Minuten später schiebt Sennhauser die Kugel platziert in den Kasten. Dann markiert Sieber das 4:0.
Vier Tore in 32. Minuten und dazu ein paar hochkarätige Chancen. TORpedo hat das Spiel im Griff. Die Verteidigung macht hinten dicht, vorne läuft der Ball gut und geht rein.
Und was kommt von den Linsebühlern? Sie sparen sich die Tore für die zweite Halbzeit auf. Wie verwandelt kommen sie aus der Kabine. Plötzlich geben sie den Ton an und der Torpedo trudelt durch den eigenen Strafraum.
Nach drei Minuten schlägt das erste Mal im Irina-Tor ein. Dann gleich noch einmal. Saubär mit einem platzierten Distanzschuss.
Das Heimteam ist nervös, der üppig besetzten Ersatzbank schwant böses. Das Momentum ist plötzlich auf der Seite des Gegners.
Doch Irina fängt sich, beruhigt das Spiel, spielt wieder konzentriert, bringt den Ball wieder kontrolliert aus der ins Mittelfeld.
Linsebühl reibt sich auf, langsam schwinden die Kräfte. Irina, das jede Position doppelt besetzt hat, bleibt frisch und übernimmt wieder das Spieldiktat.
Dann kommt Hugener. Der Veteran tänzelt vor der Linsebühler Verteidigung hin und her. Dann der Laserpass auf Sennhauser. Der trifft und macht den Sack zu. 5:2.

Erstes Spiel, erster Sieg. Vinnie Jones kann kommen.

2018  Alternative Fussballliga SG